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Die natürlichen Inhaltsstoffe der Salben, Cremes und Lotions

Die natürlichen Inhaltsstoffe von Salben, Cremes & Lotions

Die natürlichen Inhaltsstoffe der Salben, Cremes und Lotions

Die Produkte in unserem Sortiment zeichnen sich durch hohe Qualität und hochwertige, natürliche Inhaltsstoffe aus. Naturkosmetik ermöglicht eine schonende Gesichtspflege sowie Haut- und Körperpflege durch natürliche Produkte. In unserem Sortiment finden Sie verschiedene Marken namhafter Hersteller mit natürlichen oder veganen (manchmal auch tierischen) Inhaltsstoffen. Hier ein Eindruck von der Vielfalt der natürlichen, pflegenden oder schützenden Inhaltsstoffe, um nur einige zu nennen:

  • Aloe Vera: Auch als Echte Aloe bekannt, enthält diese Pflanze eine Vielzahl von Wirkstoffen und kann beispielsweise bei der Behandlung von Verbrennungen und anderen Verletzungen der Haut helfen. Verschiedene Studien konnten entzündungshemmende und beruhigende Wirkungsweisen der Aloe Vera nachweisen. Diesen Effekt machen sich diverse Präparate zur Pflege empfindlicher Haut oder zur Behandlung von Neurodermitis, Schuppenflechte oder Ausschlag zu Nutze.
  • Arnika: Arnika ist eine Heilpflanze, die unter anderem zur Behandlung von Schwellungen und Entzündungen eingesetzt wird. Das unter Naturschutz stehende Blütengewächs enthält Flavonoide, Helenalin sowie Gerbstoffe, Cumarine und ätherisches Öl. Durch ihre leicht antiseptische und angenehm beruhigende Wirkung eignet sich Arnikacreme gut für gereizte oder entzündete Haut. Personen mit Blütenallergien sollten Cremes mit Arnika zunächst vorsichtig testen, da es bei der Verwendung zu allergischen Reaktionen der Haut kommen könnte. Im Bereich der Homöopathie wird Arnika in Globuli zur Behandlung von Zahnfleischentzündungen oder Insektenstichen eingesetzt.

Arnika-Blüten in einem Mörser neben fertiger SalbeDie antiseptische Wirkung von Arnika wird oft in Salben und Cremes

  • Murmeltieröl: Dieses Öl wird aus dem Fett von Murmeltieren gewonnen. Es enthält geringe Mengen von Corticosteroiden, welche eine ähnliche Wirkung wie Kortison besitzen. Häufig wird es in wärmenden oder kühlenden Kräutersalben verarbeitet.
  • Ginseng: Als Heilkraut ist Ginseng in Asien seit Jahrhunderten bekannt. Tatsächlich wird nur die Wurzel des Ginseng verarbeitet, deren auffälliger Form sie ihren Namen verdankt, der übersetzt "Menschenwurzel" bedeutet. Der Ginseng enthält sogenannte Ginsenoide, welche eine entzündungshemmende, blutdrucksenkende und krampflösende Wirkung entfalten. Des Weiteren enthält Ginseng verschiedene Mineralstoffe, Aminosäuren und ätherische Öle. In Cremes und Salben dient er dazu, dem Austrocknen der Haut entgegenzuwirken.
  • Sanddornöl: Öl und oft auch Fruchtfleisch des Sanddornstrauchs werden häufig in Körperlotionen oder Handcremes verarbeitet. Sanddornöl enthält viele Vitamine – vor allem Vitamin C und B12 – und ungesättigte Fettsäuren. Es pflegt die Haut intensiv und macht sie geschmeidig. Auch leichter Sonnenbrand oder raue Hautstellen lassen sich damit behandeln.
  • Alpenkräuter: Diese Kräuter stammen aus den Alpen und wachsen normalerweise in Berghöhen, wo bereits keine Bäume mehr zu finden sind. Viele dieser Kräuter enthalten Öle und Substanzen, die in Hautcremes erfrischende und feuchtigkeitsspendende Wirkungen entfalten.
  • Kamille: Die Kamille ist ein echter Klassiker unter den Heilkräutern. Als Kräutertee in heißem Wasser gelöst, lindert sie Magen-Darm-Beschwerden und Entzündungen. Und auch als Bestandteil von Salben und Cremes besitzt Kamille eine beruhigende Wirkung, weshalb sie sich zur Pflege rauher und spröder Haut eignet. Auch hier sollten Cremes erst vorsichtig getestet werden, falls Sie unter einer Blütenallergie leiden.

Kamillenblüten im MörserKamille kann zur Linderung äußerer und innerer Beschwerden dienen

  • Ringelblume: Zu den Inhaltsstoffen der Ringelblume gehört neben ätherischen Ölen und Flavinoiden die seltene Calendulasäure. Ringelblumen-Salben werden meist zur Unterstützung der Heilung kleiner Wunden sowie bei Quetschungen, Reizungen oder Ausschlägen aufgebracht.
  • Olivenöl: Nicht nur gut für den Salat, sondern auch für die Haut, findet sich Olivenöl auch als Zusatz in Cremes. Dem Öl wird dabei eine gewisse hautglättende Anti-Aging-Wirkung zugeschrieben, weshalb es beispielsweise als Inhaltsstoff für Tag- und Nachtcremes zur Feuchtigkeitspflege genutzt wird.
  • Sheabutter: Dieses reine Pflanzenfett wird aus den Früchten des Sheanussbaums gewonnen. Tatsächlich lässt es sich auch zum Kochen verwenden – bekannt ist es jedoch für seine Wirksamkeit bei der Hautpflege. Sheabutter enthält sehr viel Vitamin E, Beta-Karotin, Ölsäuren und andere Fettsäuren sowie Allantoin. Gerade Letzteres weist entzündungshemmende Eigenschaften auf und kann die Wundheilung der Haut unterstützen oder beruhigend auf gereizte Haut einwirken. Deshalb findet sich Sheabutter häufig in Hautpflegeprodukten. Doch auch Salben gegen Rheuma oder Gelenkschmerzen werden damit angereichert. Des Weiteren findet sich Sheabutter aufgrund ihrer rückfettenden Eigenschaften auch in Haar- und Bartpflegeprodukten.
  • Moringaöl: Moringa-Pflanzen sind afrikanische Flaschenbäume mit fleischigen Blättern, die auch ausgedehnte Trockenperioden überstehen. Moringa-Samen enthalten Behenöl und besitzen eine desinfizierende Wirkung. In den Blättern des Baumes finden sich Amino- und Fettsäuren ebenso wie zahlreiche Vitamine. Moringaöl wird oft mit Sheabutter kombiniert, um Cremes oder Lotions herzustellen, welche die Haut pflegen und sie geschmeidig und zart machen.

Samen und Blätter des Moringa-Baumes lassen sich zu Hautpflegemitteln verarbeitenSamen und Blätter des Moringa-Baumes

  • Melkfett: Wird aus Paraffinen hergestellt, die bei der Erdölförderung anfallen. Diese sind zwar nicht pflanzlich, aber dennoch natürlich. Vaseline ist ein Beispiel für diese Paraffine. Seinen Namen trägt das Melkfett, weil es ursprünglich zur Pflege der Zitzen von milchgebenden Nutztieren verwendet wurde. Melkfett-Präparate für die Anwendung auf der menschlichen Haut dürfen keine Schadstoffe wie Pestizide oder ähnliches enthalten und werden für gewöhnlich angereichert mit Vitaminen und natürlichen Inhaltsstoffen wie Ringelblume, Kamille oder anderen Kräutern angeboten. Melkfett kann als schwaches Sonnenschutzmittel, zum Aufweichen von Hornhaut oder gar als Pomade genutzt werden. Meistens dient es als geschmeidiges Pflegemittel zum Schutz trockener und strapazierter Haut.
  • Hyaluronsäure: Hyaluronsäure kommt auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor, wo sie unter anderem Wasser in der Haut bindet und diese so geschmeidig hält. Doch im Laufe eines Menschenlebens bildet der Körper immer weniger Hyaluronsäure nach. Zum Glück lässt sich diese Substanz auch anderweitig herstellen – beispielsweise kann sie aus tierischem Gewebe oder aus Bakterienkulturen gewonnen werden. Verschiedene Hautpflege- oder Anti-Aging-Produkte enthalten Hyaluronsäure. Sie wird jedoch auch in anderen medizinischen Bereichen eingesetzt. Zum Beispiel lässt sie sich zur Arthrosebehandlung als eine Art Schmiermittel in Gelenke injizieren.
  • Schneckengel: Ja, Schneckengel wird aus Schneckenschleim hergestellt. Was sich zunächst eklig anhören mag, hat im fertigen Produkt nichts mehr an sich, was an die Weichtiere erinnert. Schneckengel ist von einer angenehmen Konsistenz und besitzt einen dezenten Duft. Als Hautpflegeprodukt hat es beeindruckende Eigenschaften, welche die Haut elastischer machen und ihr bei der Regeneration helfen. Daher lässt sich das Gel zur Behandlung von Narben oder Dehnungsstreifen verwenden.
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